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Polizisten und ihr Pfefferspray
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Mysteriöse Häufung von Geburtsfehlern in Yakima, ...

Mysteriöse Häufung von Geburtsfehlern in Yakima, Washington State, USA. Die Ärzte sind verwirrt, keiner hat eine Ahnung, was das sein könnte!1!!

So und jetzt gehen wir mal zusammen Zu Google Maps. Hmm, nanu? State Park aber der Hintergrund ist grau und nicht grün? Komisch. Und was steht da unten rechts? Hanford Road? Hanford, Hanford, da war doch was. Hmm Columbia River, Washington State, gucken wir doch mal wo das ist. Ach nee. Tja. Das ist ja ein bemerkenswerter Zufall. Ein Mysterium!

Update: Hmm, wenn die jetzt Probleme haben, plus neun Monate für die Schwangerschaft, plus ein paar Monate bis das auffällt und in den Nachrichten landet... was war denn in der Gegend vor einem Jahr? Hups. (Das leckt da übrigens schon seit Jahren vor sich hin)

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9751 b5c2 500

anarcho-queer:

thinksquad:

http://www.boston.com/news/nation/washington/articles/2011/01/05/pentagon_lagged_on_pursuing_porn_cases

Quote:

"In 2006, the Immigration and Customs Enforcement agency, which conducts Internet pornography investigations, produced a list of 5,200 Pentagon employees suspected of viewing child pornography and asked the Pentagon to review it. But the Pentagon checked only about two-thirds of the names, unearthing roughly 300 defense and intelligence employees who allegedly had viewed child pornography on their work or home computers.

The defense investigators failed to check an additional 1,700 names on the list, defense officials have revealed in correspondence with Senator Charles Grassley, Republican of Iowa.

Acknowledging the lapse, the Pentagon has told Grassley that child porn investigations were not a high priority at the time of the Immigration and Customs Enforcement investigation, and that it is now checking the additional names.”

This was revealed 3 years ago and no action has been taken since.

The government obviously doesn’t want to pursue this case because it will cause them too much embarrassment. DON’T allow them to bury this case.

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0239 0263 500
so unfair das rechtssystem!
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5933 174c

angryinthebones:

Depressingly accurate.

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4995 c59e 500
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5355 1268
"The 5 percent of Americans with the highest incomes now account for 37 percent of all consumer purchases, according to the latest research from Moody’s Analytics. That should come as no surprise. Our society has become more and more unequal.
When so much income goes to the top, the middle class doesn’t have enough purchasing power to keep the economy going without sinking ever more deeply into debt — which, as we’ve seen, ends badly. An economy so dependent on the spending of a few is also prone to great booms and busts. The rich splurge and speculate when their savings are doing well. But when the values of their assets tumble, they pull back. That can lead to wild gyrations. Sound familiar?
The economy won’t really bounce back until America’s surge toward inequality is reversed. Even if by some miracle President Obama gets support for a second big stimulus while Ben S. Bernanke’s Fed keeps interest rates near zero, neither will do the trick without a middle class capable of spending. Pump-priming works only when a well contains enough water.
Look back over the last hundred years and you’ll see the pattern. During periods when the very rich took home a much smaller proportion of total income — as in the Great Prosperity between 1947 and 1977 — the nation as a whole grew faster and median wages surged. We created a virtuous cycle in which an ever growing middle class had the ability to consume more goods and services, which created more and better jobs, thereby stoking demand. The rising tide did in fact lift all boats.
Please read more at:
http://www.nytimes.com/2011/09/04/opinion/sunday/jobs-will-follow-a-strengthening-of-the-middle-class.html?_r=2
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Die Bundeswehr hat großes vor: Auf einer Fläche von mehr als sechs Quadratkilometern soll für 100 Millionen Euro die Stadt Schnöggersburg entstehen - mit allem, was zu einer modernen Stadt dazugehört. Eine Altstadt mit Bahnhof gehört ebenso dazu wie eine Hochhaussiedlung und ein Industrieviertel. Sogar an ein Elendsquartier hat die Bundeswehr gedacht. Um die Realität möglichst nah abzubilden, bekommt Schnöggersburg zudem einen 1,5 Kilometer langen Fluss, Autobahn und Straßen. Auch eine U-Bahn soll gebaut werden. Die Stadt, in der es auch ein politisches und ein kulturelles Zentrum geben wird, ist Teil des Gefechtsübungszentrums, das die Bundeswehr in der Altmark betreibt. Das Ziel ist die möglichst realitätsnahe Vorbereitung der Soldaten auf ihre Einsätze.

Für die Linksfraktion im Bundestag ist die Ausstattung der Übungsstadt ein Zeichen dafür, "dass hier für keine der derzeit existierenden Einsatzgebiete geübt werden soll, sondern Bundeswehrsoldaten auf neue Einsatzszenarien vorbereitet werden". Die Linken wollten daher in einer Kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen, warum Kampfszenarien in modernen Städten geübt werden, obwohl dies nicht den bisherigen Einsatzgebieten entspricht.

In ihrer Antwort, die Telepolis vorliegt, begründet die Bundesregierung den Bau von Schnöggersburg mit den Verteidigungspolitischen Richtlinien. Ausdrücklich schreibt die Regierung, dass demnach auch der "Heimatschutz, d.h. Verteidigungsaufgaben auf deutschem Hoheitsgebiet sowie Amtshilfe in Fällen von Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen, zum Schutz kritischer Infrastruktur und bei innerem Notstand" zu den Aufgaben der Bundeswehr gehört. Daraus leite sich "für die Streitkräfte die Notwendigkeit eines breiten Fähigkeitsspektrums mit Durchsetzungsfähigkeit im gesamten Aufgaben- und Intensitätsspektrum ab". Dies schließe auch den "Kampf in urbanen Räumen" mit ein. In die Entscheidung über die künftigen Übungsszenarien werde der Bundestag nicht "unmitttelbar" einbezogen, kündigt die Bundesregierung an. Gemeinsame Übungen zwischen Militär und deutschen oder europäischen Polizeieinheiten sowie Übungen im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit seien "derzeit" jedoch nicht geplant, so die Regierung.

Inge Höger, die Abrüstungspolitische Sprecherin der Linkspartei sieht den "Urbanen Ballungsraum Schnöggersburg", wie die Bundeswehr ihre Übungsstadt nennt, kritisch. Dort könne künftig der Bundeswehreinsatz im Inneren geübt werden, den die Verfassungsrichter erst Mitte August ermöglicht hätten. "Hier werden am Bundestag vorbei neue bedenkliche Einsatzszenarien für die Bundeswehr etabliert und die Trennung der Aufgaben von Militär und Polizei immer weiter aufgeweicht", so Höger. Sie fordert gemeinsam mit ihrer Fraktion, das Gefechtsübungszentrum zu schließen und die Gelder stattdessen in eine zivile Entwicklung der Region und eine rein zivile Außenpolitik zu investieren.

Gegen den Bau der Phantomstadt regt sich bereits Widerstand: Aktivisten rufen dazu auf, vom 12.-17. September in einem internationalen Camp bei Hillersleben gegen das Bauvorhaben zu protestieren.

Bundeswehr will Häuserkampf auch für Inlandseinsätze trainieren | Telepolis
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